Historie

Die Vereinsgründung geht zurück auf den 01.05.1987 und war eine Reaktion auf die aufkeimenden Jugendbanden im Stadtteil Kreuzberg. Engagierte und besorgte Gastarbeiterfamilien der zweiten Generation wollten durch soziale Aktivitäten den Jugendlichen Anreize und sinnvolle Freizeitbeschäftigungen anbieten. Eine naheliegende Aktivität war der Fußball, mit dessen Hilfe die Jugendlichen von der Straße und ihren Problemen geholt werden sollten. Man befürchtete, dass die Kinder und Jugendlichen in den Sog von Alkohol und Drogen geraten oder durch kriminelle Aktivitäten auffällig werden könnten.

Dieses Bedürfnis der Jugendarbeit war letztendlich treibende Kraft, den Fußballverein HILALSPOR zu Gründen.

Die Ausgangssituation für diese Jugendarbeit war alles andere als ermutigend. Es fehlte an geeigneten Vereinsräumen und die finanziellen Mittel, überwiegend aus Spenden bestehend, reichten bei Weitem nicht aus, eine professionelle Betreuung zu realisieren.

Heute zählt HILALSPOR zu den stärksten Jugendfördervereinen in Berlin. Neben den sportlichen Aktivitäten wurde die Jugendarbeit auf schulischen Nachhilfeunterricht erweitert.  Das Freizeit- und Betreuungsangebot wird fortlaufend erweitert und an die Bedürfnisse der Kinder und Jugend angepasst.

Dieser Prozess ist nur möglich, wenn entsprechende materielle und finanzielle Ressourcen bereitgestellt werden können.

 

Zielsetzung

Der Vorstand und die aktiven Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Jugendarbeit weiter auszubauen, um mit dem Angebot an Aktivitäten ein weites Spektrum an Betreuung anzubieten, um noch mehr Kinder und Jugendliche „von der Straße“ zu holen, und ihnen in einer Zeit der Perspektivlosigkeit und des Werteverfalls neu Wege aufzuzeigen.

Es soll jedem Teilnehmer die Möglichkeit geboten werden, seine Interessen und Wünsche verwirklichen uns ausleben zu können.

Das Elternhaus soll durch Veranstaltungen mit Happening-Charakter dazu animiert und verpflichtet werden, aktiv an diesem Prozess der Sozialisierung teilzunehmen. Es soll erreicht werden, dass unter den Mitgliedern und Teilnehmern ein reger Informationsaustausch und eine Vernetzung stattfindet. Durch derartige Vernetzungen können eventuelle soziale Konfliktsituation verhindert bzw. einfacher gelöst werden. Ein „aufeinander Zugehen“ wird durch persönliche Kontakte erleichtert und begünstigt, wodurch das soziale Klima im Kiez verbessert wird.

Es wird angestrebt, die Kinder und Jugendlichen durch angemessene Zuwendungen dazu zu bewegen, „am Ball“ zu bleiben.

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Ein einheitliches Auftreten bei Veranstaltungen in der Sportbekleidung (Trainingsanzüge etc.) soll bei den Spielern das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und die Identifikation mit ihrem Verein fördern. Durch die offensichtliche Zugehörigkeit zum Verein erhoffen wir uns, dass jeder Spieler eine Vorbildfunktion auf Gleichaltrige ausübt, und somit auch ein Botschafter unserer Philosophie ist.

 

Sportliche Erfolge

[Informationen sind noch erforderlich]

Statistiken

-         150 aktive Mitglieder

-         etwa 200 betreute Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren

-         16 Jugendmannschaften

-         [Infos erforderlich]

Wünsche und Vorstellungen an unsere Sponsoren

Wir würden es sehr begrüßen, wenn Sie als Sponsor unser Projekt und unsere Vereinsarbeit unterstützen würden.

Die Realisierung unserer Vorhaben scheitert oftmals an den finanziellen Mitteln. Durch Vereinsbeiträge ist ein gewisser Teil unserer Arbeit möglich, tiefgreifende und längerfristige Pläne werden immer wieder verschoben, was letztendlich zu einem Motivationsrückgang unter den Jugendlichen führen wird.

Wir bieten Ihnen als Verein die Möglichkeit, sich über uns darzustellen. Wir prognostizieren, dass sie über uns eine große Anzahl der Mitglieder unserer überwiegend deutsch-türkischen Community erreichen können.

Unser Management ist stetig bemüht, neue Medien und außen wirksame Einrichtungen als Übermittler ihrer Firmendarstellung zu gewinnen. Exemplarisch ist da die türkischsprachige Printmedien, Funk und Fernsehen erwähnenswert.

Die Möglichkeit der allgegenwärtigen Werbeträger, wie z.B. Banner, Tafeln und Beschriftungen auf Bekleidungsgegenständen ist das Minimum, was wir Ihnen zur Verfügung stellen möchten.]

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